Intravitreale Medikamenteneingabe

IVOM - Medikamenteneingabe in den Glaskörperraum

IVOM steht für die intravitreale operative Medikamentengabe. Das bedeutet: Im Rahmen eines kleinen operativen Eingriffes werden unter Betäubung Medikamente direkt in das Auge eingegeben.

Was bewirkt die Behandlung?

Durch die intravitreale Medikamentengabe kann der Verlauf einer Netzhauterkrankung positiv beeinflusst werden. Das bedeutet, dass eine Verschlechterung des Sehvermögens in vielen Fällen nicht nur verzögert, sondern gestoppt werden kann.

 

Anwendungsgebiete sind Schwellung der Stelle des schärfsten Sehens (Makula):

  • Altersbedingte Makuladegeneration (feuchte Form)

  • Netzhautschädigung durch pathologische Gefäßprozesse (z. B. Venenthrombosen, Gefäßmissbildungen)

  • Netzhautschädigung im Rahmen von Diabetes

  • Schwellungen durch Entzündungen (Uveitis)

Wir bieten eine Spezialsprechstunde zur Diagnose dieser Erkrankungen und zur Verlaufskontrolle nach Behandlung an.

 

Augenzentrum Mittelhessen

Dr. B. Kloos-Drobner, Dr. G. Koop,
Dr. A. v. Lepel, S. Scheibel
Fachärztinnen für Augenheilkunde

Südanlage 10
35390 Gießen

Tel.: 0641 - 68 68 29 90
Fax: 0641-68 68 29 9-29

 

Sprechzeiten

Bitte vereinbaren Sie einen Termin während unserer Sprechzeiten:

Mo 8 - 12 14 - 18
Di 8 - 12 14 - 18
Mi 8 - 13 n. Vereinb.
Do 8 - 12 14 - 18
Fr 8 - 12 n. Vereinb.